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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schilddrüse wird kleiner aber kein Hashimoto?
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BeitragVerfasst: 07.12.17, 14:51 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

noch ein anderes Problem: seit 14 Tagen habe ich nun hellrotes Blut am Toilettenpapier,wenn ich Stuhlgang habe.dabei habe ich auch starke Schmerzen,wenn ich zur Toilette muss.diese äußern sich in brennen und das gefühl der darm kommt gleich mit hinterher.es fühlt sich an,wie kurz vor dem darmausgang.

Heute war es extrem: schmerzen,auch im unterleib,im stuhl ganz viele schleimhautfetzen und blut nicht nur am Papier,sondern die ganze Toilette war mit blut voll,als ob ich die menstruation hätte.

Ich hatte schon mal zwei Darmspiegelungen. Dabei wurden rasenartige polypoide Schleimhautveränderungen im rektum festgestellt,die lymphfollikel waren.ein lymphom wurde vom pathologen damals ausgeschlossen,allerdings schrieb er “reaktiv entzündliche Veränderungen“.

Kann es davon sein? Der hausarzt hat mir ein röhrchen für eine stuhlprobe mitgegeben.nun habe ich was abgetragen von da wo was auf dem stuhl sichtbar aufgelagert war an blut.ich hoffe,dass es so richtig ist?

Könnte auch was aufgeplatzt oder eingerissen sein? Aber 14 tage lang? Was denken sie,kann sowas auch was bösartiges sein?


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BeitragVerfasst: 07.12.17, 15:07 
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Guten Tag,
" stuhl sichtbar aufgelagert war an blut.ich hoffe,dass es so richtig ist?"- ja, das war richtig. Aber der Hausarzt hat doch sicherlich die Möglichkjeit, in seiner Praxis eine Rektoskopie zu machen, dazu braucht man lediglich eine Lichtquelle und ein Rektoskop mit einem Ballon zum Entfalten des Darmes mit Luft ( bis 16 cm, mehr geht nicht). Zur Not- jedenfalls für den Anfang einer Untersuchung- reicht auch ein Proktoskop. Beide Geräte hatte ich selbst in meiner Gynpraxis.

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Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 08.12.17, 12:36 
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Gut, dass Ihre Ärztin die freien Werte mitbestimmt hat. Das ist leider auch heutzutage noch nicht selbstverständlich. Viele beurteilen immer noch nur nach TSH, was in Ihrem Fall fatale Folgen gehabt hätte...


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BeitragVerfasst: 12.12.17, 11:19 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

nun habe ich schon wieder ein neues Problem. Ich hatte schon immer das Gefühl,dass meine Beine sich beim langen stehen und auch so manchmal schwer anfühlen.

Seit ein paar Tagen habe ich abends im Bett das Gefühl,dass in meiner wade punktuell Schmerzen entstehen. Halte ich das Bein ruhig ist nichts, auch am Tage ist kein schmerz auch beim Gehen nicht.

Gestern Abend im Bett hatte ich urplötzlich nachdem ich das Bein angewinkelt habe einen stechenden starken Schmerz in der wade verspürt, auch ein ganz bestimmter punkt. Das ging nach Ruhigstellung wieder weg und auch nachts war nichts mehr. Seit ich heute morgen auf den Beinen bin,habe ich in dem Bein ein Schweregefühl,was sich vor allem bis zum Fuss runter zieht.

Geschwollen ist nichts,auch nicht blau oder gerötet. Kein Hitzegefühl.

Trotzdem mache ich mir Sorgen,ob das was mit Thrombose zu tun haben könnte,da ich durch meine Hochdruckkrisen,Zahn OP und Herzrasen in vergangener Zeit nicht viel draussen war und mich sportlich betätigt habe.

Nun hatte ich bisher noch die Lamuna 20....

Kann das Thrombose sein? Muss das Bein immer dick,Heiss oder geschwollen sein?


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BeitragVerfasst: 12.12.17, 14:38 
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Guten Tag,
"Kann das Thrombose sein? Muss das Bein immer dick,Heiss oder geschwollen sein?"- nein, diese Symptome sind eben nicht obligatorisch. Evtl. wäre bei diesen verständlichen Sorgen eine Vorstellung beim Hausarzt sinnvoll. So etwas kann man leider unmöglich aus der Ferne einschätzen, hoffe aber und nehme es eher an, dass es keine Thrombose ist.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 12.12.17, 17:17 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

danke für die Antwort. Habe mit der Hausärztin telefoniert und ihr es beschrieben. Ich soll morgen zum Bluttest kommen. Sie möchte den D-DIMERE wert bestimmen. Wird sowas gleich ausgewertet?

Heute Abend zwischen 19:30 und 20 Uhr wäre die Lamuna wieder dran, dann nehme ich sie lieber erstmal nicht?

Sollte der Test negativ sein,kann ich sie morgen früh um 8 dann nehmen? Ich hatte öfter über das Absetzen nachgedacht, aber da ich noch keine Lösung habe,was ich dann weitermache zwecks meiner Menstruationsbeschwerden,habe ich es noch nicht gewagt.


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BeitragVerfasst: 12.12.17, 18:31 
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Hallo,
diese Bestimmung wird normalerweise in einem Einsendelabor durchgeführt, man muß gefrorenes Citratblut rasch versenden. Außer einem " Minimallabor" machen die niedergelassenen Praxen heute keine weitergehenden Laboruntersuchungen, was ich sehr schade finde. Grund: zu viel Arbeitsaufwand, zu kostspielig, zu schlechte Vergütung- so sieht heutige ambulante Medizin aus. Investiert wird nur noch in unentbehrliche Geräte wie z.B. Ultraschall, zeitraubende aufwendige Untersuchungen jeglicher Art werden " verschoben" ( Kollegen, Klinik, " Spezialisten"). Meine Einstellung dazu kennen Sie oder finden Sie im Forum Gesundheitspolitik.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 13.12.17, 08:05 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

ich war heute beim Nephrologen vor Ort und habe es mit dem Bein gesagt und dass eigentlich das D Dimere abgenommen werden sollte. Es wurden die üblichen Werte,die der Nephro macht abgenommen und eben D-Dimere. Der Wert ist erst Freitag da. Wie verfahre ich jetzt weiter um mit der Lamuna nicht alles durcheinander zu bringen?

Ich hatte gestern Abend keine Lamuna genommen. Es wäre die 14. Tablette gewesen, nun sind mit dieser noch 8 im blister. Kann man da jetzt einfach sagen,dass ich die 7 Tage Pause jetzt vorziehe? Oder bringe ich damit alles durcheinander? Wie kann ich da jetzt sinnvoll weitermachen. Oder soll ich sie jetzt auf Risiko bis zur eigentlichen Pause weiternehmen?


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BeitragVerfasst: 13.12.17, 11:45 
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Guten Tag,
" Kann man da jetzt einfach sagen,dass ich die 7 Tage Pause jetzt vorziehe"- ja, das geht, evtl. alles falscher Alarm, aber auf diese Weise sind Sie auf der sicheren Seite.

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BeitragVerfasst: 13.12.17, 12:21 
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Hallo dr. Fischer,

nun habe ich mal auf den Kalender geschaut und wenn ich es richtig mit der vorzeitigen Pause ausgerechnet habe,komme ich mitten in meine urlaubsreise rein,dass ich da die regel bekomme.das passt mir gar nicht.gibt es noch eine chance das auch nochmal zu verändern?

Dann müsste ich ja dann nochmals verkürzen,um das abzuändern? Dann bekomme ich doch ein hormonchaos?


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BeitragVerfasst: 13.12.17, 12:25 
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Hallo,
" hormonchaos?"- das könnte passieren, da man nicht mehr als die letzten 7 Tbl. weglassen sollte.

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BeitragVerfasst: 17.12.17, 05:53 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

nun habe ich die Testergebnisse. Der d dimere wert war negativ. Also habe ich keine Thrombose. Was mich trotzdem beschäftigt, ist die Tatsache,dass ich für mich entschieden habe, dass ich die Lamuna nicht mehr so lange nehmen werde/kann. Obwohl ich Leute kenne,die 50 werden und die Pille nehmen.

Mein Blutdruck ist immer noch nicht eingestellt,warte noch auf die Rückmeldung des Nephrologen. Ohne Medikamente ist der blutdruck zwischen 126-140/ 87-101. Besonders der diastolische wert ist immer 98; 99, 101....der Wert mit 87 entsteht nur,wenn ich im Bett liege. Außerdem muss ich ganz lange sitzen,damit diese Werte rauskommen,bestimmt eine Viertelstunde. Über Mittag entstehen dann die Werte mit 100.

Ich wollte die Lamuna jetzt weiternehmen bis sich eine andere Lösung gefunden hat für mich. Was hat man denn z.b. Frauen empfohlen,die z.b. zur Dialyse müssen? Die dürften mit Sicherheit auch keine Pille nehmen,aber was dann? Das sind so Fragen,die ich mir Stelle.

Mit meinen Bauchschmerzen während der Menstruation,hatte ich irgendwas gelesen mit Gold-Netz Methode. Wenn man das möchte,kann man sich dazu sterilisieren lassen. Aber es wäre eine Operation. Das hält mich eben irgendwie ab.

Meine Nichte scheint das gar nicht eng zu sehen...ihr hat man erzählt,dass die Pille die Schilddrüse negativ beeinflusst und das gar nicht gut wäre für Hashimoto und sie hat sie dann einfach weggeworfen. Das allerdings wäre mir wieder zu verantwortungslos....

Nochmal zum SD Ultraschall. Was heißt eigentlich inhomogen? Nun stehe ich zwischen den Stühlen. Der Nuklearmediziner meinte, meine SD ist inhomogen und es wäre auch ohne Antikörper Hashimoto. Nun habe ich dies meiner Endokrinologin erzählt, sie meint es wäre kein Hashimoto weil es nicht echoarm ist und ak negativ. Was soll man da jetzt glauben.


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BeitragVerfasst: 17.12.17, 08:43 
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Guten Morgen,
Erfreulich, dass keine Thrombose vorliegt.
"die 50 werden und die Pille nehmen."- was extrem gefährlich ist und -wenn etwas passiert- dem Frauenarzt juristische Schwierigkeiten bringen könnte.
Es würde sich eine Kupferspirale anbieten und bei evtl. dadurch verstärkten Periodenschmerzen ( ist aber eher selten) könnte man ein Analgetikum nehmen.
Auch eine laparoskopische Sterilisation wäre denkbar, ich habe dies etwa 2000 mal durchgeführt-fast alle ambulant, Dauer 20 Minuten. In den 90 er Jahren war ein regelrechter Run diesbezüglich, die Kassen übernahmen den Eingriff damals noch und es kamen auch sehr viele Aussiedler ( Russland), die den Eingriff durchführen ließen.
Inhomogen ist nichts anderes als ein nicht gleichförmiges US-Bild. Beißen Sie sich nicht so an den Begriffen fest, das hilft ja auch nicht weiter. Bei Hashimoto müssen nicht immer entsprechende Antikörper vorliegen. Aber spielt es denn eine Rolle, ob sie Hashimoto haben oder nicht? Das hat doch keine therapeutiaschen Konsequenzen. Das man es gern wissen will, kann ich verstehen, aber hier steht eben Aussage gegen Aussage, wem soll man da glauben-ja, das fragen Sie zu Recht. Eine Gewebeprobe aus der SD würde -an richtiger Stelle entnommen- weiter helfen.

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BeitragVerfasst: 17.12.17, 23:10 
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Beiträge: 19
Dr.med.Holger Fischer hat geschrieben:
...Aber spielt es denn eine Rolle, ob sie Hashimoto haben oder nicht? Das hat doch keine therapeutiaschen Konsequenzen. Das man es gern wissen will, kann ich verstehen, aber hier steht eben Aussage gegen Aussage, wem soll man da glauben-ja, das fragen Sie zu Recht. Eine Gewebeprobe aus der SD würde -an richtiger Stelle entnommen- weiter helfen...

Natürlich spielt das für die Behandlung erstmal keine Rolle, ggf. wohl aber für die gesundheitliche Zukunft, denn wie sagt man so schön? "Eine Autoimmunerkrankung kommt selten allein" und dafür bin ich leider beileibe nicht das einzige Beispiel. Ändern könnte man das ohnehin nicht, aber bei Früherkennung gut therapieren und bleibende Schäden vermeiden.


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BeitragVerfasst: 18.12.17, 07:13 
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Hallo Kittie,

ich finde immer, dass das Ungewisse einen mehr zu schaffen macht, als konkret zu wissen, was man hat. Da kann man damit besser umgehen. Finde ich. Wenn ich jetzt genau eine Diagnose hätte, dann könnte ich an den Tagen sagen, wo es mir schlecht geht "aha heute ist es wieder ....".

Das mit den 1x autoimmun kommt selten allein stimmt. Habe ich auch gehört. Außerdem bin ich ja schon 1x autoimmun (membranöse Glomerulonephritis). Eine Freundin von mir hat Hashimoto, perniziöse Anämie und Morbus Addison, krass oder? Und weil das nicht reicht, hat ihr ihr Arzt gesagt als sie Krebs bekam " wer an einer Autoimmunerkrankung leidet, hat auch ein erhöhtes Krebsrisiko". Daran muss generell was stimmen, denn ich musste auch schon mehrfach zur Tumorsuche bei bestimmten Problemen und der o.g. membran. GN.

Kittie, darf ich fragen, welche Autoimmunerkrankung du hast?


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